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Spannende Vorträge beim 1. FZ:GEO Day

Bastian Steinhoff-Knopp aus dem Institut für Physische Geographie und Landschaftsökologie zeigt den Besuchern des 1. FZ:GEO Day Ergebnisse des Erosionsmonitorings in Niedersachsen. © Insa Cassens, FZ:GEO, LUH

Am Mittwoch, den 11.07.2018, fand der 1. FZ:GEO Day seit der Einrichtung des neuen Leibniz Forschungszentrum GEO (FZ:GEO) statt. Rund 50 Besucher und Besucherinnen folgten der Einladung zum "GEO Day", der das positiv evaluierte Format des FI:GEO Day beibehält: Ein aktuelles Forschungsthema aus dem Forschungszentrum wird dabei aus verschiedenen, fachlichen Blickwinkeln beleuchtet.

Dieses mal ging es in drei Vorträgen um das Thema "Bodenerosion erfassen - Methoden zur Quantifizierung eines Umweltproblems". Nach der Begrüßung und Einleitung durch den Geschäftsführenden Leiter des Instituts für Physische Geographie und Landschaftsökologie der LUH, Herr Prof. Dr. Benjamin Burkhard, führte Herr Dr. Bastian Steinhoff-Knopp aus dem selben Institut in die Thematik der Bodenerosion ein und zeigte Ergebnisse aus 18 Jahren Erosionsmonitoring in Niedersachsen.

Die drei Vortragenden auf dem Messdach des Geodätischen Instiuts. © Insa Cassens, FZ:GEO, LUH

In den beiden anschließenden Vorträgen stellten Frau Dr. Anette Eltner vom Institut für Photogrammetrie und Fernerkundung an der TU Dresden und Herr Dr. Jens-André Paffenholz vom Geodätischen Institut der LUH verschiedene Methoden aus der Photogrammetrie und der Ingenieurgeodäsie vor, mit denen sich Bodenerosion quantifizieren lässt. Dabei gingen sie auch auf die damit einhergehenden Herausforderungen und Limitationen ein. 

Die spannenden Vorträge boten viel Anlass zur Diskussion, die von vielen der Teilnehmern im Anschluss noch auf dem Messdach des Geodätischen Instituts fortgesetzt wurde.